Philips im 10. Bezirk, 1100 Wien
Philips in Favoriten: das Philips-Haus an der Triester Straße
Das Philips-Haus an der Triester Straße, 1962–1964 von Karl Schwanzer gebaut, war Österreich-Zentrale des Elektrokonzerns und gilt als Hauptwerk der Nachkriegsmoderne.
An der Triester Straße, in der Nähe der gotischen Spinnerin am Kreuz und des Wienerbergs, baute Karl Schwanzer 1962–1964 das Philips-Haus als Österreich-Zentrale des niederländischen Konzerns. Der Bau gilt als Hauptwerk der Wiener Nachkriegsmoderne; Schwanzer hatte zuvor den österreichischen Pavillon der Weltausstellung 1958 entworfen, der heute als Belvedere 21 steht. Philips, 1891 in Eindhoven von Gerard Philips und seinem Vater Frederik als Glühlampenfabrik gegründet, stellte ab 1927 Radios her und präsentierte 1963 die Compact Cassette.
Philips-Geräte füllten Wiener Haushalte: Röhrenradios, die Philetta, Plattenspieler, Fernseher, Philishave-Rasierer und Kassettenrekorder. In Favoritner Gemeindebauten und Siedlungshäusern stehen sie oft noch in Originalverpackung oder mit Bedienungsanleitung. Wir datieren über Typenschild und Modellnummer und prüfen Gehäuse, Skala, Röhren und Kabel. Designklassiker und frühe Modelle sind gesucht, Massengeräte ohne Zubehör kaum. Mehrere Geräte aus einem Haushalt bewerten wir gemeinsam, gern mit Schallplatten und Kassetten.
Sparten im 10. Bezirk
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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