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Grammophone, Radios, Kameras & Technik

Röhrenradios

Rundfunkempfänger mit Elektronenröhren, von Batteriegeräten der 1920er-Jahre bis zu Drucktastenradios der 1950er-Jahre.

Mit der Elektronenröhre wurden Radios lauter und empfindlicher; in den 1920er-Jahren liefen sie mit Batterien und Akkus, ab den späten 1920er-Jahren am Stromnetz. Gehäuse aus Holz und ab den 1930er-Jahren aus Bakelit prägten das Bild, Philips baute markante Modelle in Art-déco-Formen. In Wien produzierten Kapsch, Minerva, Hornyphon, Eumig und Ingelen Geräte für den österreichischen Markt mit Skalen der heimischen Sender. In den späten 1930er-Jahren kam das Magische Auge als grün leuchtende Abstimmanzeige auf, in den 1950er-Jahren Drucktasten, UKW-Empfang und Lautsprecher hinter goldfarbenem Stoff.

Den Wert bestimmen Hersteller, Modell, Baujahr und Originalzustand von Gehäuse, Skala, Stoff und Knöpfen. Frühe Geräte der 1920er-Jahre, Bakelitradios mit Art-déco-Formen und seltene österreichische Modelle sind gesucht; gewöhnliche Holzradios der 1950er-Jahre sind häufig. Risse im Bakelit, ersetzte Skalen und fehlende Rückwände mindern den Wert. Bitte schalten Sie ungeprüfte Röhrengeräte nicht ein. Typenschilder auf der Rückwand nennen Modell und Nummer. Auch Radios mit Schäden an der Elektronik nehmen wir, wenn das Gehäuse gut erhalten ist.

Woran man es erkennt

  • Batterieempfänger der 1920er-Jahre
  • Bakelitradios im Art déco
  • Kapsch-, Minerva- und Hornyphon-Geräte
  • Radios mit Magischem Auge
  • Drucktastenradios der 1950er-Jahre
  • Originale Skalen und Rückwände

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.