Vintage-Mode, Handtaschen & Accessoires
Modeschmuck der Couture-Häuser
Ketten, Broschen, Ohrclips und Armbänder aus unedlen Materialien, entworfen für Chanel, Dior, Schiaparelli und andere Häuser, dazu amerikanischer und Wiener Modeschmuck.
Coco Chanel machte in den 1920er-Jahren Modeschmuck salonfähig: lange Ketten aus Glasperlen, Kreuze und Broschen mit farbigem Glas, viele aus der Pariser Werkstatt Gripoix. Elsa Schiaparelli entwarf surrealistische Stücke, Christian Dior ließ ab 1955 Modeschmuck bei Henkel & Grosse in Pforzheim fertigen. In den USA prägten Trifari mit Stücken in Sterlingsilber und Glas und Miriam Haskell mit Perlen und vergoldetem Filigran den Markt. In Wien entstand ab 1951 der Emailschmuck von Michaela Frey, später Frey Wille, mit Motiven nach Klimt und Hundertwasser.
Den Wert bestimmen Haus, Entwurf, Signatur, Material und Erhaltung. Signierte Stücke früher Jahrzehnte, Gripoix-Glas, große Statement-Ketten und vollständige Parüren sind gesucht. Abgeriebene Vergoldung, fehlende Steine, gebrochene Verschlüsse und blinde Glasperlen mindern den Wert. Signaturen stehen auf Verschluss, Rückseite oder einem kleinen Anhänger. Fälschungen bekannter Häuser sind verbreitet. Modeschmuck aus Silber bewerten wir zusätzlich nach Feingehalt. Auch ganze Schmuckkassetten mit gemischtem Inhalt sehen wir uns an und sortieren sie mit Ihnen.
Woran man es erkennt
- Chanel-Ketten mit Gripoix-Glas
- Dior-Schmuck von Henkel & Grosse
- Schiaparelli-Broschen
- Trifari und Miriam Haskell
- Frey-Wille-Emailschmuck
- Signaturen am Verschluss
Modeschmuck der Couture-Häuser verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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