Uniformen der k. u. k. Armee
Waffenröcke, Blusen, Mäntel, Hosen und Paradeuniformen von Offizieren und Mannschaften der Monarchie.
Die Uniformen der k. u. k. Armee waren vor 1908 farbenprächtig: dunkelblaue Waffenröcke der Infanterie mit Aufschlägen in der Farbe des Regiments, weiße Röcke der Offiziere zu besonderen Anlässen, Husaren mit verschnürten Attilas, Ulanen mit Ulankas, Dragoner mit hellblauen Röcken. Ab 1908 wurde die hechtgraue Felduniform eingeführt, im Ersten Weltkrieg folgte Feldgrau. Offiziere ließen ihre Uniformen bei Militärschneidern in Wien nach Maß fertigen, Mannschaftsuniformen kamen aus den Monturdepots. Dazu kommen Mäntel, Pelerinen und Paradeuniformen mit Gold- und Silberborten.
K. u. k. Uniformen sind gesucht, weil sie selten vollständig erhalten sind. Für die Bewertung zählen Waffengattung, Regiment, Rang, Vollständigkeit, Originalität und Erhaltung. Offiziersuniformen mit Schneideretikett, Uniformen der Kavallerie und frühe Felduniformen sind besonders gefragt. Mottenschäden, fehlende Knöpfe und spätere Umnähungen mindern den Wert. Wir prüfen Stoff, Nähte, Knöpfe, Distinktionen und Etiketten und unterscheiden Originale von Theater- und Filmuniformen, die oft täuschend echt wirken.
Woran man es erkennt
- Waffenröcke in Regimentsfarben
- Husaren-Attila und Ulanka
- Hechtgraue Felduniform ab 1908
- Schneideretiketten von Offiziersuniformen
- Abgrenzung zu Theater- und Filmuniformen
Uniformen der k. u. k. Armee verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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