Tischuhren des Jugendstils und Art déco
Tisch- und Kaminuhren zwischen 1900 und 1940, von der Wiener Werkstätte bis zur Serienuhr aus dem Schwarzwald.
Um 1900 erhielt auch die Uhr eine neue Form. Die Wiener Werkstätte fertigte Tischuhren in Silber, Messing und Holz nach Entwürfen von Josef Hoffmann mit klaren geometrischen Formen, Hammerschlag und Halbedelsteinen. Deutsche Fabriken wie Junghans und Kienzle brachten Jugendstiluhren mit Messingbeschlägen, Intarsien und geschwungenen Gehäusen in Serie. In den 1920er- und 1930er-Jahren kamen Art-déco-Uhren aus Marmor, Onyx, Chrom und Bakelit hinzu, oft mit stufenförmigem Gehäuse, Cartier baute Pendulettes aus Bergkristall, Email und Halbedelsteinen.
Die Spannweite reicht von der Serienuhr bis zum Kunsthandwerk. Entscheidend sind Entwerfer, Hersteller, Material und Zustand. Uhren der Wiener Werkstätte tragen deren Marken und gehören zu den gesuchtesten Uhren dieser Zeit; wir prüfen sie besonders auf Nachahmungen. Serienuhren aus dem Schwarzwald werden nach Gestaltung und Zustand bewertet. Abgeplatzter Onyx, gebrochene Bakelitteile und korrodierte Chromflächen mindern den Wert. Elektrische Umbauten älterer Werke notieren wir gesondert.
Woran man es erkennt
- Wiener Werkstätte nach Josef Hoffmann
- Jugendstiluhren von Junghans und Kienzle
- Art-déco-Uhren aus Marmor und Onyx
- Cartier-Pendulettes
- Prüfung auf Nachahmungen
Hersteller
Künstler & Entwerfer
Tischuhren des Jugendstils und Art déco verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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