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Mäntel und Trenchcoats

Trenchcoats, Lodenmäntel, Hubertusmäntel und Mäntel bekannter Häuser, vom Gabardine-Mantel bis zum Lodencape.

Thomas Burberry erfand 1879 den wetterfesten Gabardinestoff; im Ersten Weltkrieg entstand daraus der Trenchcoat mit Schulterklappen, Gürtel mit D-Ringen und Sturmklappe, der nach 1918 zum zivilen Klassiker wurde. Im Alpenraum trug man Lodenmäntel aus gewalkter Schafwolle, gefertigt in steirischen und Tiroler Walken, darunter den grünen Hubertusmantel mit Falte im Rücken und Capes mit Hornknöpfen. Wiener Schneider und Modehäuser fertigten Mäntel aus Kaschmir, Kamelhaar und Tweed. Auch Aquascutum in London, Loro Piana in Italien und die großen Modehäuser lieferten Mäntel, die heute gesucht werden.

Den Wert bestimmen Hersteller, Material, Schnitt, Alter, Zustand und Größe. Frühe Burberry-Trenchcoats mit originalem Futter, gut erhaltene Lodenmäntel aus traditionellen Walken und Mäntel bekannter Häuser aus Kaschmir sind gesucht. Mottenfraß, abgewetzte Kanten an Ärmeln und Kragen, fehlende Knöpfe und Flecken mindern den Wert. Original-Hornknöpfe und Gürtel gehören dazu. Fotos von Etikett, Futter und Knöpfen helfen bei der Einordnung. Lodenmäntel mit dem Etikett einer bekannten Walke sind gefragter als ungemarkte Stücke.

Woran man es erkennt

  • Burberry-Trenchcoats
  • Lodenmäntel und Hubertusmäntel
  • Lodencapes mit Hornknöpfen
  • Kaschmirmäntel
  • Mäntel Wiener Schneider
  • Aquascutum-Mäntel

Hersteller

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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.