Taschenuhren für den chinesischen Markt
Prunkvolle Schweizer und englische Uhren des 19. Jahrhunderts, gefertigt für Käufer in China.
Im 19. Jahrhundert exportierten Schweizer und englische Uhrmacher eigens gestaltete Taschenuhren nach China. Bekannt ist die Firma Bovet aus Fleurier, deren Uhren oft paarweise verkauft wurden, als spiegelbildliches Paar mit gleichen Motiven. Die Werke sind aufwendig graviert und durch einen Glasdeckel sichtbar, viele arbeiten mit der Duplexhemmung, deren springender Zentralsekundenzeiger chinesische Käufer schätzten. Die Gehäuse sind aus Silber, Gold oder vergoldetem Messing, mit Emailmalerei, Perlenrand und farbigen Emailarbeiten verziert, die Zifferblätter oft mit chinesischen Schriftzeichen.
Uhren für den chinesischen Markt sind ein eigenes Sammelgebiet, das heute vor allem von asiatischen Sammlern verfolgt wird. Wichtig für den Wert sind Hersteller, Qualität der Gravur und Emailmalerei, Gehäusematerial und Vollständigkeit. Paare in originaler Kassette sind besonders selten. Wir sehen nach, ob Werk und Gehäuse zusammengehören und ob Emailmalerei und Perlenrand vollständig sind. Chinesische Schriftzeichen auf Zifferblatt oder Werk geben Hinweise auf Händler und Bestimmungsort.
Woran man es erkennt
- Bovet aus Fleurier
- Paarweise Verkäufe
- Duplexhemmung mit springender Sekunde
- Gravierte Werke unter Glasdeckel
- Emailmalerei und Perlenränder
Taschenuhren für den chinesischen Markt verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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