Schreibgeräte, Feuerzeuge & Raucherbedarf
Drehbleistifte und Minenhalter
Mechanische Bleistifte aus Silber, Gold und Kunststoff, von Sampson Mordan im 19. Jahrhundert bis zu den Druckbleistiften des 20. Jahrhunderts.
1822 ließen Sampson Mordan und John Isaac Hawkins in London einen Bleistift mit verstellbarer Mine patentieren; Mordan baute daraus eine Firma, die Drehbleistifte in Silber und Gold, oft in figürlicher Form als Tiere, Flaschen oder Pistolen, an elegante Kunden lieferte. Im späten 19. Jahrhundert trugen Damen ausziehbare Bleistifte an der Chatelaine oder als Anhänger. Yard-O-Led in London baute ab 1934 Silberbleistifte mit Minenvorrat, Faber-Castell und andere Hersteller Minenhalter für technische Zeichner. Viele Füllerhersteller boten passende Bleistifte zu ihren Modellen an.
Den Wert bestimmen Hersteller, Material, Form, Punzen und Mechanik. Figürliche Mordan-Bleistifte, goldene Drehbleistifte und Yard-O-Led-Stifte mit Punzen und Etui sind gesucht, ebenso vollständige Garnituren mit Füller. Englische Silberpunzen erlauben eine Datierung über Jahresbuchstaben. Klemmende Mechanik, Dellen und abgegriffene Gravuren mindern den Wert. Fotos der Punzen und der Mechanik in ausgefahrenem Zustand helfen bei der Einschätzung. Minendosen und Ersatzminen in Originalverpackung ergänzen eine Sammlung.
Woran man es erkennt
- Figürliche Bleistifte von Sampson Mordan
- Goldene Drehbleistifte
- Yard-O-Led-Silberbleistifte
- Bleistifte an der Chatelaine
- Minenhalter für Zeichner
- Garnituren mit Füller
Drehbleistifte und Minenhalter verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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