Designwanduhren der Nachkriegszeit
Wanduhren der 1950er- bis 1970er-Jahre mit Gehäusen aus Messing, Holz, Kunststoff und Keramik.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Wanduhr zum Designobjekt. George Nelson entwarf ab 1948 für die amerikanische Howard Miller Clock Company Wanduhren mit Kugeln, Stäben oder Strahlen statt Ziffern, darunter die Ball Clock; Vitra legt einige dieser Entwürfe heute in Lizenz neu auf. In Deutschland und Österreich fertigten Junghans, Kienzle und kleinere Hersteller Sonnenuhren aus Messingstrahlen, Uhren mit Teakholz und Keramik und Küchenuhren in Pastellfarben. Elektrische und batteriebetriebene Werke lösten in dieser Zeit das mechanische Werk ab.
Den Wert bestimmen Entwurf, Hersteller, Baujahr und Zustand. Originale Nelson-Uhren aus der Produktion von Howard Miller sind gesuchter als die Neuauflagen von Vitra, die sich an Werk, Etikett und Materialien unterscheiden lassen. Messingsonnen mit vollständigen Strahlen und originalem Werk haben einen Markt im Bereich Mid-Century Modern. Fehlende Strahlen, verblasste Farben und ausgetauschte Werke mindern den Wert. Wir begutachten Etiketten und Werkstempel auf der Rückseite.
Woran man es erkennt
- Wanduhren nach George Nelson
- Neuauflagen von Vitra
- Messingsonnen mit Strahlen
- Teak- und Keramikuhren
- Etiketten und Werkstempel
Designwanduhren der Nachkriegszeit verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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