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Armbanduhren

Glashütter Armbanduhren

Armbanduhren aus Glashütte in Sachsen, von den DDR-Uhrenbetrieben bis zu A. Lange & Söhne.

Glashütte im Erzgebirge ist seit dem 19. Jahrhundert das Zentrum der deutschen Feinuhrmacherei. Nach 1945 wurden die Betriebe enteignet und 1951 zum VEB Glashütter Uhrenbetriebe zusammengefasst, kurz GUB, der Armbanduhren wie die Spezimatic und die Spezichron in großen Serien fertigte. Nach der Wiedervereinigung gründeten Walter Lange und Günter Blümlein 1990 die Marke A. Lange & Söhne neu, deren Lange 1 von 1994 zu den bekannten deutschen Uhren zählt. Aus GUB ging Glashütte Original hervor, daneben arbeiten Tutima, Mühle und Nomos.

DDR-Uhren aus Glashütte sind in großer Zahl erhalten und meist günstig, Sondermodelle und Uhren in Gold aber gesucht. Die neuen Lange-Uhren gehören zur obersten Preisklasse; hier zählen Referenz, Gehäusematerial, Box und Papiere. Erkennungsmerkmale Glashütter Werke sind die Dreiviertelplatine, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben und eine von Hand gravierte Unruhbrücke. Wir untersuchen Werk, Seriennummer und Zustand und unterscheiden Manufakturkaliber von zugekauften Schweizer Werken.

Woran man es erkennt

  • GUB Spezimatic und Spezichron
  • A. Lange & Söhne ab 1994
  • Glashütte Original und Tutima
  • Dreiviertelplatine und Goldchatons
  • DDR-Sondermodelle

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.