Designuhren des 20. Jahrhunderts
Armbanduhren, deren Wert vor allem im Entwurf liegt, von der Movado Museum Watch bis zu Max Bill.
Manche Armbanduhren sind vor allem wegen ihrer Gestaltung gesucht. Nathan George Horwitt entwarf 1947 ein Zifferblatt ohne Ziffern mit einem einzelnen Punkt bei zwölf Uhr, das Movado als Museum Watch herausbrachte. Der Schweizer Architekt und Bauhaus-Schüler Max Bill gestaltete Anfang der 1960er-Jahre für Junghans Armbanduhren mit schlanken Zeigern und feinen Indexstrichen, die bis heute gebaut werden. Daneben stehen Uhren des Space Age mit farbigen Kunststoffgehäusen, Uhren von Architekten und Künstlereditionen.
Es zählen Entwurf, Hersteller, Baujahr und Zustand. Frühe Ausführungen sind meist gesuchter als spätere Neuauflagen, die sich an Werk, Gehäuseboden und Zifferblattdruck unterscheiden lassen. Bei Kunststoffgehäusen prüfen wir auf Risse, Verfärbungen und Ausbleichung. Uhren aus limitierten Künstlereditionen sollten mit Zertifikat und Verpackung vorliegen. Auch einfache Uhren mit bekanntem Design haben einen Markt, wenn sie vollständig, mit Originalband und gut erhalten sind; Kartons und Gebrauchsanleitungen ergänzen sie.
Woran man es erkennt
- Movado Museum Watch
- Junghans nach Max Bill
- Space-Age-Uhren aus Kunststoff
- Künstlereditionen mit Zertifikat
- Unterscheidung von Neuauflagen
Designuhren des 20. Jahrhunderts verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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