Franz Sobek im 18. Bezirk, 1180 Wien
Franz Sobek in Pötzleinsdorf: Alt-Wiener Uhren im Geymüllerschlössel
1946 erwarb Franz Sobek das Geymüllerschlössel in Pötzleinsdorf für seine Sammlung Alt-Wiener Uhren; 1965 übergab er Haus und Sammlung der Republik.
Um 1808 ließ sich der Bankier Johann Heinrich von Geymüller in Pötzleinsdorf ein Sommerhaus bauen, das gotische und orientalisierende Formen mit klassizistischen verbindet. Pötzleinsdorf und Gersthof waren damals Sommerfrischen wohlhabender Wiener Familien. 1946 erwarb der Sammler Franz Sobek das Geymüllerschlössel und brachte dort seine Uhren des Empire und Biedermeier unter. 1965 übergab er Haus und Sammlung der Republik; seither betreut das MAK das Schlössel und zeigt Uhren und Biedermeiermöbel, gegenüber dem Pötzleinsdorfer Schlosspark.
Rahmenuhren, Laterndluhren und Kommodenuhren aus Alt-Wiener Werkstätten sind in Währinger Haushalten verbreitet. Für die Bestimmung zählen Signatur am Zifferblatt, Werkbauart, Gehäuseform und Furnier; ersetzte Zeiger, Pendel oder Gewichte mindern den Wert und lassen sich am Material erkennen. Wir kaufen Großuhren, Taschenuhren und Biedermeier-Möbel. Vor dem Transport hängen wir Pendel und Gewichte aus und sichern das Werk; Villen im Cottage und Häuser in Gersthof besichtigen wir kostenlos.
Sparten im 18. Bezirk
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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