Jagd, Pferde und Reitkunst
Jagdbücher, Hippologie und Reitlehren vom 17. Jahrhundert bis in die Zwischenkriegszeit.
Jagd und Reitkunst waren Themen des Adels und wurden in prachtvollen Büchern dargestellt. Reitlehren des 17. und 18. Jahrhunderts beschreiben die Schule über der Erde, die bis heute an der Spanischen Hofreitschule gepflegt wird. Jagdbücher behandeln Hunde, Fallen, Waffen und Wildkunde, oft mit Kupferstichen und später mit Lithografien. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert erschienen Werke über Pferdezucht, Gestüte, Fahrkunst und Jagdreisen, dazu Jahrbücher von Jagdvereinen und Rennvereinen, auch aus Wien und Niederösterreich.
Den Ausschlag geben Werk, Ausgabe, Illustrationen, Vollständigkeit und Erhaltung. Frühe Reitlehren mit Kupferstichen, Jagdbücher mit Tafeln und Werke mit Bezug zu österreichischen Gestüten und Jagdgebieten sind gesucht. Jagdliteratur der Zwischenkriegszeit wird nach Autor und Seltenheit beurteilt. Wir prüfen Tafeln auf Vollständigkeit. Jagdbibliotheken aus Schlössern und Jagdhäusern sichten wir vollständig, auch zusammen mit Trophäen und Gerät, deren Ankauf eigenen Regeln folgt.
Woran man es erkennt
- Reitlehren des 17. und 18. Jahrhunderts
- Jagdbücher mit Kupferstichen
- Hippologie und Gestütswerke
- Jahrbücher von Jagd- und Rennvereinen
- Jagdbibliotheken aus Schlössern
Jagd, Pferde und Reitkunst verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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